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Das Schweizerische Polizei-Institut ist eine privatrechtliche Stiftung, die von Bund, Kantonen und Gemeinden unterstützt wird.
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Kursangebot

Das Kursangebot bietet einen Überblick über alle SPI-Ausbildungen auf der Nationalen Bildungsplattform Polizei.
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Über den E-Shop des Schweizerischen Polizei-Instituts können Sie die Lehrmittel des Verlags SPI bestellen. Er ist ab sofort auf der Nationalen Bildungsplattform Polizei verfügbar.
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Aktuell

SPI-Fortbildungskurs 2017 in Luzern  

Der SPI-Fortbildungskurs 2017 findet vom 6.11. - 10.11.2017 in Luzern statt. Es können auch einzelne Tage besucht werden.

Auszug aus dem Programm: Der Mordfall von Frasses, Raubüberfall auf C&A Filiale in Zürich, Von der Qual bis zum Tod (Kindstötung in der Partnerschaft), Aktion "Südring" – Ausser Kontrolle, Telefonbetrug (Enkeltrick und falsche Polizei), Schnelltest zur Cannabis Differenzierung, Erkennung der Fahrunfähigkeit in der Ostschweiz, Smart together (Wie uns Daten helfen, Strassen sicherer zu machen), Gesundheitliche Störungen als Unfallursache.

Anmeldungen nehmen wir gerne auf der Nationalen Bildungsplattform Polizei entgegen.

Neuausgabe Führung im Polizeieinsatz (FIP)

Das bisherige Lehrmittel Führung im Polizeieinsatz (FIP) hat eine umfassende Überarbeitung und Harmonisierung erfahren. Es wird durch die zwei praktisch handlichen Bände Reglement und Terminologie abgelöst und ist im E-Shop erhältlich. 

Sehen Sie dazu das Video, in welchem Pierre Schuwey (Kommandant Kantonspolizei Fribourg), Matteo Cocchi (Kommandant Kantonspolizei Tessin), Karl Walker (Kommandant Zuger Polizei) und Gregor Bättig (Stabschef Zuger Polizei) die Neuerungen des überarbeiteten FIP vorstellen. Sie waren Teil der von der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) eingesetzten Arbeitsgruppe.



Matteo Cocchi stellt zufrieden fest, dass damit ein wegweisender Kompromiss gelungen ist, der die zukünftige Führungsausbildung der Schweiz vereinheitlicht. Mehr als drei Jahre hatte sich die alle drei Landesteile umfassende Arbeitsgruppe damit befasst – das Ergebnis kann sich sehen lassen: die KKPKS hat den neuen FIP als verbindliche Grundlage für Ausbildung, Führung und Stabsarbeit genehmigt. Denn eine friktionsfreie Interoperabilität sei heute wichtiger denn je, wie Pierre Schuwey unterstreicht: „Kein Einsatz wird heute noch alleine, im stillen Kämmerlein, geplant.“ Auch Karl Walker ist von deren Bedeutung überzeugt: „Die einheitliche Strukturierung erlaubt es den polizeilichen Führungskräften und Stäben, Einsätze möglichst friktionsfrei vorzubereiten und zu führen.“

Damit arbeiten in der Schweiz künftig alle Polizeikader mit exakt den gleichen Dokumenten. Im Anhang des Reglements finden sich handliche Mustervorlagen, welche auch als bearbeitbare PDF auf der Nationalen Bildungsplattform Polizei (NBPP) heruntergeladen werden können. Auch die in der Terminologie aufgeführten Signaturen sind neu als Downloads ebendort zu finden.

Ab Herbst 2017 wird die FIP-Reihe zusätzlich durch den Behelf Stabsarbeit erweitert (aktuell in Vorbereitung).

DAS/MAS Economic Crime Investigation 

Der von der Hochschule Luzern angebotene zweistufige Lehrgang DAS/MAS Economic Crime Investigation eignet sich für Mitglieder von schweizerischen Polizeikorps, welche ein Hochschulstudium vorweisen können oder den Zertifikatslehrgang CAS Financial Investigation erfolgreich absolviert haben. 

Er richtet sich an Interessenten, welche ihr Wissen im Bereich Wirtschaftskriminalistik vertiefen und die Basis für ein besseres Verständnis schaffen wollen.

Die zwölfmonatige Diplomstufe beinhaltet rund 360 Lektionen und umfasst die Module „Governance, Risk and Compliance“, „Personal Skills“ und „Economic Crime Investigation 1“. In der daran anschliessenden zwölfmonatigen Masterstufe ist zunächst das rund 180 Lektionen umfassende Modul „Economic Crime Investigation 2“ zu absolvieren, bevor dann das Studium mit der Masterarbeit abgeschlossen wird. Der Unterricht findet in deutscher Sprache statt. 

Der nächste DAS/MAS Economic Crime Investigation beginnt am 26. Oktober 2017. 
Studienleiter: Dr. Cornel Borbély und Dr. Claudia Valérie Brunner