Partner

Um seine vielseitigen Aufträge wahrnehmen zu können, arbeitet das Schweizerische Polizei-Institut sowohl im institutionellen Bereich wie auch in den Bereichen „Ausbildung“ und „angewandte Forschung“ mit zahlreichen Partnern zusammen.
 
Nachfolgend finden sie eine komplette Liste unserer Partner, mit den Links auf deren Websites.

Organisationen

Das SPI arbeitet mit folgenden Träger-Organisationen zusammen

  • Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)
  • Bundesanwaltschaft (BA)
  • Bundesamt für Polizei (fedpol)
  • Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD)
  • Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS)
  • Konferenz der Städtischen Sicherheitsdirektorinnen und -direktoren (KSSD)
  • Schweizerische Vereinigung Städtischer Polizeichefs (SVSP)
  • Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB)

Bildung und Forschung

Das SPI arbeitet auf Hochschulstufe und im Bereich der angewandten Forschung mit folgenden Organisationen zusammen

  • Ecole des Sciences Criminelles, Lausanne (ESC)
  • Ecole romande de la magistrature pénale, Neuchâtel (ERMP)
  • Francopol, réseau international francophone de formation policière
  • Haute Ecole de Gestion in Neuchâtel (HEG)
  • Hochschule Luzern (HSLU)
  • Institut de lutte contre la criminalité économique (ILCE)
  • Institut für Strafrecht und Kriminologie (ISK) – Doktoratsstudiengang (BGS)
  • Schweizerische Arbeitsgruppe für Kriminologie (SAK)
  • Schweizerische Kriminalistische Gesellschaft (SKG)
  • Schweizerische Kriminalprävention (SKP)
  • Schweizerischer Verband für Weiterbildung (SVEB)
  • Schweizerische Vereinigung für Führungsausbildung (SVF)
  • School of criminology, International Criminal Law and Psychology of Law (SCIP), Universität Bern
  • Staatsanwaltsakademie
  • Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
  • Univeristät Luzern (UniLU)
  • Universität Neuchâtel (UniNE)